Etwas Polemik über das Sexleben radikaler Jagdgegner

prechende

Jagdgegner

Radikale Jagdgegner sind seltsame Gesellen. Sie erheben den Anspruch, moralisch bessere Menschen zu sein und wünschen den Jägern ständig den Tod an den Hals (Wortwörtlich). Ihre Sicht ist, dass alle Jäger nur sehr kleine Pinsel (Jägersprache) haben und die Waffe in der Hand soll dies dann kompensieren. Es ist für mich immer wieder überraschend, mit welcher Vehemenz da die verschiedensten (Gewalt)-Fantasien bei radikalen Jagdgegnern abgehen. Meiner Meinung nach sind radikale Jagdgegner einfach nur komplizierte, aggressionsgehemmte Wesen, die ein Ventil brauchen, um ihren Frustrationsstau und unterdrücktes Gewaltpotential (zumindest Gedanklich) ausleben. Da sind die Jäger genau richtig. Wie sieht es aber mit der Sexualität von Radikalen Jagdgegnern aus ?
Vor einigen Tagen bin ich nun über ein lustiges Bildchen eines dieser Radikalen Jagdgegner gestossen, der sich im Herzen von Pattaya in Thailand aufgehalten hat, umgeben von den typischen Sexarbeiter(innen) (man beachte im Hintergrund das Schild „Ladyboys“). Diese Person betreibt eine Seite für Jagdgegner und ist auf Facebook sehr aktiv. Wer nicht weis, was Pattaya in Wirklichkeit ist: Es ist das grösste Bordell der Welt mit schätzungsweise über 150’000 Sexarbeiterinnen (meistens Armutsprostituierte) und Sexarbeitern (Ladyboys), die Nacht für Nacht den wohlhabenden oder besser gestellten Rentnern und meistens europäischen Sextouristen ihre Dienste anbieten. Eine gewisse Schadenfreude konnte ich mir also nicht verkneifen, das Foto von ihm zu sehen. Also da fliegt doch ein radikaler Tierschützer auf einen anderen Kontinent, nimmt die Schädigung der Ozonschicht in Kauf (durch Flugzeugabgase), macht dort einen auf grossen Macker und beutet hemmungslos die Armut der sozial schwachen  Bevölkerung aus indem er sie penetriert …… Soviel also zur Doppelmoral Radikaler Tierschützer ….. Wollen wir hoffen das er zumindest „Gummis“ verwendet hat, damit er nicht noch der Verbreitung von AIDS Vorschub geleistet hat. Jäger leben ihre „Triebe“ (Jagdgegnersprache) im heimischen Wald aus und produzieren dabei ökologisch einwandfreies Wildbrett. Radikale Jagdgegner leben ihre „Triebe“ aus, in dem sie auf andere Kontinente fliegen und dort Menschen penetrieren die in der Armut leben. Die Frage die sich mir doch nun stellt: Warum können Radikale Jagdgegner nicht einfach Radikale Jagdgegnerinnen penetrieren, und das auf gleicher Ebene ohne ein riesiges soziale Gefälle auszunutzen und ohne dabei die Ozonschicht zu schädigen ?

NEIN, ich werte dieses Verahlten NICHT moralisch, sondern ich will nur aufzeigen wie unterschiedlich und subjektiv Moral eben oft ist, und das auch Radikale Jagdgegner eben ihr Suppe meistesn nicht so heiss essen wie sie sie essen , äh …. kochen  🙂

Auf dem Foto wurde aus Persönlichkeitsrechten die entsprechende Person komplett unkenntlich gemacht. Ähnlichkeiten mit bekannten Personen sind daher rein zufällig und nicht gewollt oder beabsichtigt.

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Ein Gedanke zu „Etwas Polemik über das Sexleben radikaler Jagdgegner

  1. Wen wunderts… ?!? Er ist ja auch keiner dieser „Lusttöter“ (- man gebe den Begriff einfach mal bei Google ein und kommt sofort auf Seiten von Jagdgegnern), im Gegenteil, was auch noch stolz auf dem Käppi mit der Aufschrift „Trieb“ vor sich hergetragen wird. Das Fleisch der Tiere muss geschützt werden, das Fleisch der Ladyboys doch nicht, das macht denen doch sogar noch Spaaaaass, nicht wahr. Ein Wohltäter sozusagen.

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