Babyknochen und „radikale“ Jagdgegner / Judith und Werner

Lieber Werner, liebe Judith, wenn man meint, das es schlimmer nicht mehr kommen kann, gebt ihr beiden immer wieder einen drauf. Immer wieder aufs neue wird meine zentrale These (auch von euch) bestätigt, dass radiklare Jagdgegner einfach nur Menschen sind mit emotionalen Störungen, die ein „Ventil“ brauchen, damit sie ihren tiefen Hass und Wut nach aussen projizieren können. „Hass“ bleibt eben immer Hass. Es gibt keinen „guten“ Hass, ein Hass der berechtigt wäre im Gegensatz zu einem Hass, der eben nicht berechtigt ist. Mit Hass stellt man sich immer auf die selbe Stufe mit Mördern, Vergewaltigern (Silvesternacht) usw. „Gemeinsam“ ist man stark … so das Motto auch von der Facebookseite „Ich-hasse-die-Jagd“. Hunderte von Menschen die sich dort versammeln, und jeden Tag von neuem von ihren „Kotzanfällen“ ausführlich schreiben, wenn sie mal wieder ein Foto eines Jägers sehen, der sich mit seiner erelgten Beute ablichten lässt. Im Grunde müsste man schon fast wieder Mitleid mit radikalen Jagdgegner haben. Sie kommen niemals wirklich zur Ruhe, ständig kotzen, würgen, anderen Menschen den Tod an den Hals wünschen und ihre Gewaltphantasien artikularisch ausleben. In vielen Beiträgen sehe ich immer wieder, wie sehr sich der heutige moderne Menschen eigentlich von seinen Ursprüngen entfernt hat und ein eigentliches Leben nur noch in Facebook und Co lebt. Mit „Ursprung“ meine ich seinen Platz im „Lebenskreis“ einzunehmen, im Kreis von Leben und Tod. Radikale Jagdgegner haben eine völlig verklärte Welt- und Natursicht. Einerseits prangern sie die Jagd an und artikulieren in ihrem verwirrten Weltbild, dass bejagtes Wild „Todesangst“ ausstehen müsste wenn sie eine Wiese mit „Hochständen“ betreten würden, und gleichzeitig wollen sie, dass wieder Grossraubtieren in unseren Wäldern heimisch werden. Lieber radikaler Jagdgegner, bitte schau dir doch mal etwas in Youtube die Filme an, wie es aussieht, wenn Wölfe einem Hirsch die Därme herausfetzen, während dieser noch lebt. Also vor dem Jäger sollen sie Angst und „Stress“ haben, von den Wölfen aber nicht ? ….. Bitte bitte denkt doch gelegentlich mal auch etwas nach !

Um aber auf das eigentlich Thema von „Babyknochen“ zu kommen. Wenn ein Wildtier erlegt worden ist, dann wird es „aufgebrochen“. Dies bedeutet, dass die inneren Organe und die Därme dem Tier entnommen werden. In diesem Bereich ist es wichtig, das hygienisch gearbeitet wird. Es gibt ganz klare gesetzliche Verordnungen und jeder Metzger muss sich daran halten, wenn Fleisch in den Verkauf abgegeben wird. Dazu gehört eben auch, dass der Darminhalt nicht mit dem zum verzehr bestimmten Fleisch in Kontakt kommt. Um genau dies zu verhindern gibt es gewisse Techniken und Werkzeuge. Eines dieser Werkzeuge ist der „Weidlochauslöser“.Es ist ein Werkzeug, das beim erlegten Tier in das Weidloch eingeführt wird. Es besitzt mehrere Wiederhaken. Nach der Einführung wird das Wekzeug etwas gedreht und wiederherausgezogen. Je nach Werkzeug löst sich der Weiddarm oder er kann nun abgeschäft werden und mit einer Schnurr abgebunden. So können keine Kotpillen mehr in den Wildkörper gelangen. Danach wird der Bauch aufgeschärft, das kleine und grosse Gescheide herausgenommen und der Pansen, gefolgt von Nieren, Leber, Herz und Lungen. Es gibt verschiedene Arten ein erlegtes Tier aufzubrechen. Am besten man sehe sich mal die beiden Filme an (leider nur im Schweizer Dialekt).

http://jageninderschweiz.ch/fuer-lernende/lernvideos/

Ansonsten aber auch hier ein Film auf Youtube 🙂

Die radiklare Jagdgegnerinn Judith ist offensichtlich auf eines dieser Werkzeuge gestossen und hat sich furchtbar darüber den Kopf gebrochen, WOZU dieses Werkzeug nun ist. In ihrer offensichtlichen Unwissenheit und ihrer überbordenden phantasie sexueller Abartigkeiten hat sie so ein Bild in Facebook gesetzt und resümiert nun mit anderen radialen Jagdgegnern, was man mit diesem Wekzeug nun alles anstellen kann.

1Haken

Irgend wie scheint da die ( sexuelle ) Phantasie mit ihr etwas durchzugehen. Schlag auf Schlag äussern sich nun weitere radikale Jagdgegner zum besagten Bild. Da ist dann die Rede von „ein zu tode gefoltertes Tier“ (das dann tränenreich betrauert wird), die Rede ist von „Terroismus“, von „Mumifizierungswerkzeug (wie im alten Agypten), die Rede von „Pfählen“ ( zu viel Draculafilme geschaut ? ) , die Rede von Nazis, die Rede von „Auslöffeln“ (weil der Jäger Hunger hat), dann muss sich die radikale Jagdgegnerinn Dorothe kurz übergeben ( Magersüchtig ? ). Der absolute Knaller legt dann aber die radikale Jagdgegnerinn Melanie hin. Diese behauptet dann, das man auf dem zweiten Bild ein „Baby“ herausziehen würde weil ein „Bein“ zu sehen wäre (während die radikale Jagdgenerinn Irina sich kurz abkotzt). Die radikale Jagdgegnerinn Silke assoziiert dann herum, das die Jäger danach Zuhause sofort seine Frau „besteigen“ würde ( hat sie zu wenig Sex, um auf solche Fantasien zu kommen ? ). Man sieht hier so deutlich, wie sich aggresionsgehemmte Menschen mit ihren (abartigen Fantasien) gegenseitig aufschaukeln um ihrem kleinen unausgefüllten Leben einen nötigen emotionalen Kick zu geben und ein wenig das „Gruppengefühl“ erfahren.

So, und jetzt gehe ich einen kleinen „Jägermeister“ trinken und serve weiter in den verschiedenen Antijagdforen von Facebook herum.

Ach ja … radikaler Tierschutz und Rassenwahn, dass geht oft Hand in Hand. Ich habe schon eine ganze sammlung solcher Style-Blüten in Facebook der radikalen Jagdgegnetinn „Judith“ … in einem meiner nächsten Beiträgen werde ich mich aus führlich ihr widmen. Hier nun zu den Originalen Screenshoots.

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Ein Gedanke zu „Babyknochen und „radikale“ Jagdgegner / Judith und Werner

  1. Dörthe scheint da noch die einzige zu sein, die ein wenig nachdenkt…

    Liebe Undine, „Zu Tode gefoltert“… das sähe dann aber ganz anders aus, dann würde nicht so penibel darauf geachtet, eine Vielzahl von Regeln bei der Jagd genauestens einzuhalten und dass das Tier möglichst schnell und schmerzfrei erlegt wird.

    Der Kommentar mit dem „mummifizieren“ ist noch einer der harmlosesten, haha.. Und die mummifizierten Rehe werden dann in einer Holzpyramide im Wald in einen Sarkophag gelegt? Wuahaha… Ich stell mir das grade bildlich vor. Eine Kendall Jones wäre dann sowas wie die Isis der Jagd und Walter Palmer „Pharao Hubertus“? :)))

    Nö, dazu schmecken sie einfach zu gut. Und jeder Jäger ist so ehrlich, sein Fleisch, wenn er denn schon welches essen mag, selbst zu erlegen (- wenigstens zum Teil), statt irgendwas aus dem Supermarkt bzw. einer Tierfabrik zu kaufen, in der tatsächlich (leider!) oftmals katastrophale Zustände herrschen.

    Und an alle anderen Jagdgegner: geht einfach mal durch euer Haus, schaut euch um… sind da absolut KEINE tierischen Produkte zu finden? Nirgendwo, sei es für sich selbst oder die Familie oder auch Haustiere, ein bisschen Leder, oder tierische Inhaltstoffe in Lebensmitteln, Pflegeprodukten, Kleidung, Gebrauchsgegenständen, usw.??? Wohl kaum…

    Ich habe bis jetzt noch keinen einzigen Jäger kennengelernt, der sich darüber aufgeregt hätte, dass jemand die Jagd nicht gut findet. Das war nie der Punkt. Man kann dafür oder dagegen sein. Und ich habe Respekt vor Menschen, die sich aktiv dafür einsetzen, Tiere zu schützen.
    Aber solche Hasstiraden voller Unkenntniss über die Jagd an sich und die Beweggründe eines Jägers, da kann man sich zu recht fragen: Geht es hier noch wirklich um das Tier oder um nicht bewältigte Anteile in sich selbst…

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